Brautkleider

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Das passende Brautkleid für dich

Er zählt zu einem der wichtigsten und wunderschönen Tage im Leben einer Frau bzw. eines Paares: der Hochzeitstag. Neben der allgemeinen Planung für die Hochzeit, dem Essen, der Location und der Gästeliste, darf selbstverständlich das Hochzeitskleid nicht fehlen. Unsere Tipps helfen dir hoffentlich dabei, dir dein Traumkleid auszuwählen.

Unterschiedliche Brautkleider in Hülle und Fülle

Tatsächlich gibt es nicht "dass eine" Brautkleid, sondern zahlreiche Modelle, Schnitte und Farben. Ob nun A-Linien Brautkleid, Empire Brautkleid oder Fishtail Brautkleid, zu jeder Figur und zu jedem Typ Frau passt ein anderes Brautkleid. Zunächst solltest du dir im Vorfeld Gedanken machen, wie dein Brautkleid aussehen sollte. Möchtest du ein langes oder ein kurzes Brautkleid? Soll es schlicht oder mit Verzierungen verarbeitet sein?

Mit zu den Überlegungen sollte sich auch die Jahreszeit gesellen, in der du heiraten möchtest oder wo die Hochzeitsfeier stattfindet, also in einem offenen oder geschlossenen Raum, Garten oder Pavillon? Gerade abends kann es dann in einem kurzen Brautkleid eher kalt werden. Ebenso solltest du über dein Budget nachdenken, welches du für dein Brautkleid eingeplant hast und ob du dein Kleid online oder im Laden kaufen möchtest.

Das passende Kleid zur Figur

Das Hochzeitskleid soll natürlich deine Vorzüge hervorheben und dich erstrahlen lassen. Es wäre jammerschade, wenn du dich in deinem Kleid unwohl fühlst und dies auch ausstrahlst. Daher gibt es unterschiedliche Schnitte, die das beste aus jeder Frau zum Vorschein bringen. Die meisten Problemzonen liegen am Bauch, Oberschenkeln, Po oder Busen.

Der Klassiker: das A-Linien Kleid

Dieses Brautkleid ist oben enger geschnitten und fällt etwa ab der Taille weiter aus. Daher ist dieser Kleidertyp für jeden Figurtyp geeignet. Auch als kleine Frau kannst du dieses Modell tragen, da der Schnitt streckt und deine Figur optisch länger erscheinen lässt. Das A-Linien Kleid gibt es in unterschiedlichen Farben, Stoffen und Ausführungen, wie zum Beispiel Verzierungen am Dekolletee, hier solltest du verschiedene Modelle anprobieren.

Bei den Farben sind besonders weiß, cremeweiß, eierschalenweiß oder champagnerfarben die wahren Klassiker. Hier solltest du die Kleiderfarbe vor allem deinem Haar-Haut- oder Augenfarbetyp entsprechend auswählen. Gerade bei blassen Hauttypen kann ein strahlendes Weiß zu "hart" aussehen, während bei dunkleren Hauttypen ein cremiger Ton besonders edel wirken kann.

Das Empire Kleid

Auch diese Kleiderform ist ein wahrer Figurschmeichler und interessant für dich, wenn du schwanger heiraten möchtest. Das Besondere am Empire Kleid: die Taille liegt unterhalb der Brust, ab dieser Stelle fällt das Kleid weit und luftig aus, reicht oft bis zum Boden. Somit werden gerade die freiliegenden Schultern, die Brust und dein Ausschnitt betont.

Modelle für sportliche Frauen

Wenn du es nicht ganz so "elegant" magst, kannst du auf ein Etui-Kleid zurückgreifen. Diese Sorte Brautkleid endet meist knapp unter dem Knie, ist sonst aber schmal geschnitten. Bei ganz modernen Etui-Kleidern reicht der Stoff bis zum Boden und wirkt ab dem Oberschenkel etwas weiter. Bist du eine kleine Frau und besitzt wenig Taille, ist dieser Kleidertyp vielleicht der richtige für dich.

Bist du eher schmal und zierlich, kann das Fishtail Brautkleid (auch Meerjungfrauenkleid genannt) deinen Körper gekonnt in Szene setzen. Es liegt sehr schmal und eng an, wird aber ab dem Knie weiter, so dass es schlussendlich wie die Schwanzflosse einer Meerjungfrau aussieht. Auch diese Variante gibt es in verschiedenen Modellen, mit oder ohne Verzierungen oder langen / kurzen Armen.

Ein Traum aus Tüll

Wenn du von einer echten Märchenhochzeit träumst, solltest du einen Blick auf das Duchesse-Kleid werfen. Es ist oben sehr eng geschnitten, während der Rock sehr weit ausgestellt ist. Meist besteht dieses Kleid auch etlichen Lagen, um den Rock "aufzubauschen", wie etwa aus Tüll. Meist ist dieses Kleid mit Schleifen, Strass, Rüschen oder Stickelementen verziert. Ein Kleid für eine Prinzessin

Allerdings sei hier angemerkt, dass das Kleid bei kleineren oder kräftigeren Bräuten schnell unvorteilhaft aussehen kann, zum Beispiel wenn deine Schwachstelle eher im Bauchbereich zu finden ist. Auch wenn du eher kleiner bist, wirkt dieses Kleid zu mächtig und überdeckt deine Erscheinung.

Die Ärmellänge beim Brautkleid

Auch diese Frage solltest du dir stellen. Ärmel können kleine Pölsterchen an den Armen kaschieren, ebenso wie Dehnungs- oder Bräunungsstreifen. Zudem kann auch das BH-Problem eleganter gelöst werden. Es gibt folgende Ärmeltypen:

  • Cap Ärmel: kürzer als T-Shirt Ärmel, sitzen auf den Schultern und bedecken die Arme oberhalb ein kleines Stück. Wunderbar geeignet bei Sommerhochzeiten, bei kräftigen Schultern, gebräunten und/oder wohldefinierten Armen.

  • Kurze Ärmel: bedeckt Schultern und Teil des Oberarms, länger als die Cap Ärmel. Auch bei wärmeren Hochzeiten ideal und wenn du deine Oberarme dezent bedecken möchtest.

  • Brautkleider mit ¾ Arm: hier werden die Schultern und der Oberarm komplett bedeckt. Gerade bei Materialien wie Spitze wirkt diese Armlänge sehr edel und gibt deinem Brautkleid einen noblen Touch. Dieser Ärmeltyp ist für alle Figurtypen geeignet und auch bei kühleren Hochzeiten (Herbst, Frühling) perfekt.

  • Lange Ärmel: diese sind länger als die ¾ Ärmel, können unterschiedlich ausfallen und geschnitten sein, wie etwa der Glockenärmel, der ab dem Ellbogen weiter ausfällt. Der "Klassiker" ist aber ein enger Ärmel, der von der Schulter zum Handgelenk reicht. Besonders Varianten aus Spitze oder mit Häkelapplikationen wirken sehr edel. Diesen Ärmeltyp kannst du wunderbar bei einer Herbst- oder Winterhochzeit tragen.

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