Gürtel

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Mit einem Gürtel, setzen Sie jedes Outfit modisch in Szene

Zeigen Sie Figur und schlüpfen Sie in Ihre neue Hose oder Ihr neues Kleid und setzen Sie mit einem Gürtel gekonnt Akzente. Der Gürtel, als modisches Accessoire, hat bereits viele Wandlungen durchlebt. Viele Trends hat man kommen und gehen sehen. Je nach Modewelle, Anlass und aktuellem Trend variieren Material, Schnitt und Farbe.

Welche Gürtelarten gibt es?

Zu den Klassikern in der Modewelt zählt zweifelsohne der Ledergürtel. Leder ist zeitlos und signalisiert modische Eleganz. Lange Zeit galt Leder als das beliebteste Material beim Gürtel-Design. Die verschiedenen Gürtelarten eigenen sich für verschiedene Anlässe. Leder gilt als langlebig, verlässlich und äußerst robust. Mittels verschiedener Verarbeitungsprozesse lassen sich unterschiedliche Kolorierungen und Oberflächenstrukturen kreieren.

Zumeist werden Gürtel aus Leder aus Rindsleder gefertigt. Exklusive Gürtel, die aus Büffel-, Schlangen- oder Krokodilleder gefertigt werden, gelten im Tagesgeschäft eher als Ausnahme. Ihr hoher Preis, der nicht zuletzt der Einhaltung spezieller Tierschutzrechte geschuldet ist, bleibt zudem einer sehr exklusive Käuferschicht vorbehalten.

Eine besondere Variante des Leders ist das Velourleder, welches auch als Wildleder bezeichnet bekannt ist. Seine samtige und gleichzeitig raue Oberflächenstruktur bietet eine besondere Haptik. Nubukleder zeichnet sich ebenso, wie Velourleder, durch eine raue Oberfläche aus. Allerdings gilt Nubuk als wesentlicher feiner und samtiger in seiner Haptik.

Neben Leder werden auch zahlreiche Stoffe, Kunststoffe zur Lederherstellung verwendet. Insbesondere modische Modelle und Trendartikel, werden aus verschiedenen Kunststoffen und Gummiprodukten gefertigt.

Welche Gürtel-Designs gibt es?

Im Gürtel-Design lassen Designer Ihrer Kreativität freien Lauf. Grenzen werden lediglich durch die eigene Fantasie gesteckt. Verschiedene Verarbeitungsvarianten ermöglichen verschiedene Kreationen. Diese reichen von äußerst schlicht und zeitlos bis hin zu exotisch und extravagant. Zu den häufigsten Gürtel-Designs zählen:

  • Gürtel im Sunburst-Design: Beim Sunburst-Design werden durch verschiedene Verarbeitungstechniken unterschiedliche Farbschattierungen und -übergänge erzeugt. Besonders beliebt gelten hier Modelle, bei denen der Gürtelrand eine deutliche dunklere Färbung aufweist, als die Gürtelmitte.
  • Gürtel mit Lochmuster: Damengürtel sind häufig mit verschiedenen Lochmustern verziert. Die eingestanzten Löcher wirken verspielt und geben sommerlichen Outfits das perfekte finish.
  • Gürtel mit Ziernähten: Farbliche Akzente setzen Gürtel mit Ziernähten. Ton-in-Ton oder mit helleren Farben gestaltet, setzen Ziernährte erfrischende Kontraste.
  • Gürtel mit Flechtmuster: Flechtgürteln sagt man dank ihrer dreidimensionalen Oberfläche ganz besonderen Charme nach. Sie verkörpern Sommer, Sonne und Strandfeeling. Freizeitkleidung und Strand-Outfits verleihen sie das gewisse Etwas.
  • Stoffgürtel: Gürtel aus Stoff haben sich in der letzten Jahren in der Mode durchgesetzt. Ihr spezielles Appeal lässt sie schnörkellos erscheinen. Da Stoffgürtel urbanen Chic verkörpern, gelten sie insbesondere in der Skater- und Hipsterszene als besonders beliebt.
  • Nietengürtel: In Ihnen steckt ein Rebell? Dann ist diese rustikale Gürtelvariation vielleicht das perfekte Accessoire für Sie? Nietengürtel verkörpern rauen Charm gepaart mit einem Hauch Rock´n´Roll. Als sehr beliebtes Accessoires in der Punk- und Rockabilly-Szene, sprühen Nietengürtel vor künstlerischer Vielfalt.
  • Prägegürtel: Verschiedene Prägeverfahren ermöglichen individuelle Motive auf der Gürteloberfläche. Als sehr beliebt gelten hier geometrische oder florale Muster.
  • Gürtel im Metallic-Look: Gürtel mit metallischem Finish, werden schnell zum optischen Highlight.
  • Wendegürtel: Die 2in1 Lösung ermöglicht modische Vielfalt. Häufig lässt sich sogar die Schnalle um 180 Grad rotieren.

Welche Gürtelschnallen und -schließarten gibt es?

Jeder modische Gürtel besitzt eine Gürtelschnalle. Dabei dient die Schnalle nicht mehr nur als Schließe, sondern bildet ein wichtiges Detail im Gesamtdesign. Der einstige Verschluss hat sich zu einem echten Highlight gemausert, das jedem Gürtel Charakter verleiht. Ebenso wie bei dem Gürtel-Design gibt es auch bei den Schnallen ein großes Spektrum verschiedener Designs. Dabei reicht das Angebot von dezent und unauffällig bis hin zu markant, kontrastreich und auffällig.

Neben der Schnalle haben sich auch verschiedene Verschlussarten innerhalb der letzten Jahre fest auf dem Markt etabliert. Als Klassiker sind hier Dornverschluss, bei welchem die Gürtelzunge durch die Schließe geführt wird, und Koppelschließe, bei der der am Rücken der Schließe befestigte Dorn durch Gürtelloch geführt wird, zu benennen. Zu den weiteren etablierten Gürtelschnallen und -schließarten zählen:

  • Eindornschließe: Sie zählt zu den Dornverschlüssen und gilt als sehr zuverlässig, funktional, langlebig und einfach zu bedienen. Bei der Eindornschließe wird der Dorn in das gewünschte Gürtelloch gesteckt und mittels Schnallenbogen fixiert.
  • Doppeldornschließe: Die Doppeldornschließe funktioniert ebenso wie die Eindornschließe, wird allerdings durch zwei Dornen gesichert.

Welcher Gürtel eignet sich für welches Outfit?

Jedes Outfit sendet seine ganz eigene Botschaft, aber nicht jeder Gürtel passt zu jedem Outfit. Der richtige Gürtel ist allerdings in der Lage einem Outfit das gewisse Etwas zu verpassen. Da sich ja bekanntlich über Geschmack nicht streiten lässt, haben wir einige gängige und stilsichere Grundkombinationen für Sie zusammengestellt.

  • Gürtel für Anzüge: Kombinieren Sie Ihren Gürtel farblich passend zu Ihren Schuhen. Achten Sie auf ein schlichtes, zurückhaltendes Design in Bezug auf die Schnalle. Aber vorsicht, der Gürtel für ein Business-Outfit sollte niemals im Mittelpunkt stehen.
  • Gürtel für Jeans: Handelt es sich um ein Freizeit-Outfit, darf der Gürtel für eine Jeans deutlich mehr im Mittelpunkt stehen. Breite, stark gewalkte oder gemaserte Gürtel harmonisieren besonders gut zu Used- und Destroyed-Looks. Sie runden den Rough-Look stimmig ab.
  • Schuhe und Gürtel müssen farblich nicht aufeinander abgestimmt sein. Die Schnalle darf ausladender gestaltet sein und auch Verzierungen wie beispielsweise Nieten sind beim Freizeit-Outfit erlaubt. Ist die Jeans eher schlicht und unauffällig, ohne spezielle Waschung, sollte auch das Design des Gürtels schlicht gewählt werden. Je auffälliger die Jeans, je mehr darf auch der Gürtel durch Extravaganz glänzen.
  • Gürtel im Western-Style: Wild-West-Romantik mit auffälligen Gürtelschnallen und Koppelverschluss gelten als modischer Evergreen. Aufwendige Verzierungen mit Vintage-Motiven verleihen jedem Outfit einen rauen Charme. Tipp: Stiefel und Lederboots harmonisieren perfekt zu Gürteln im Western-Style.
  • Gürtel mit Nieten: Rock- und Fashion-Outfits schreien förmlich nach Accessoires wie einem Nietengürtel. Der beliebte Outlaw-Style verkörpert Rebellion und reicht von Industrie-Style bis hin zu Glamy-Bling-Bling. Beachte: Nieten sind nicht gleich Nieten. Je nach Größe und Beschaffenheit, lassen sich unterschiedliche Looks kreieren.
  • Gürtel für Kleider: Der Gürtel erfüllt schon lange nicht mehr nur den Zweck, die Hose auf den Hüften zu behalten. Auch rein optisch werden Gürtel heutzutage als Accessoire getragen. Zu Sommer- und Blumenkleidern eignen sich geflochtene Gürtel perfekt. Auch Gürtel mit floralen Motiven unterstreichen den romantischen Look eines Sommerkleides. Bei Kleidern sollten alle übrigen Accessoires farblich auf den Gürtel abgestimmt sein. Gürtel mit extragroßer Schließe können bei einfarbigen Kleidern das nötige I-Tüpfelchen sein.
  • Gürtel für Jumpsuits: Bei einfarbigen Jumpsuits gelten farbige Gürtel als Must-Have. Insbesondere dann, wenn dieser zu den übrigen Accessoires harmoniert. Und beachte, je unauffälliger der Jumpsuit, desto unauffälliger sollte auch die Wahl des Gürtels erfolgen.

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