Hemden

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Modische Männerhemden gefällig?

Ohne den Klassiker im Männerschrank geht heute nichts mehr. Das Herrenhemd ist nicht nur aus dem Business-Alltag nicht mehr wegzudenken, auch nach dem Feierabend wird es ausgeführt. Warum auch nicht? Es gibt keine bessere Alternative. Schick, lässig, sexy - ob tanzend in einem Club, bei einem Abendessen im Restaurant oder sportlich auf der Bowling-Bahn, mit dem richtigen Männerhemd machst du garantiert eine gute Figur.

Schnitt und Passform - worauf du achten musst

Unterschieden wird die Passform in drei Schnitte:

Slim Fit Männerhemd

Das Slim Fit Männerhemd ist wie gemacht für die Freizeit. Der Schnitt betont das Selbstbewusstsein und vervollständigt deinen Casual-Look. Mit diesem Hemd machst du alles richtig, wenn du schlank oder sportlich bist, denn diese Hemdenart ist enger geschnitten und betont die Figur. Wer ein kleines Bäuchlein hat, sollte auf dieses Modell verzichten.

Modern Fit Männerhemd

Am meisten anzutreffen, ist der Schnitt Modern Fit. Dieser sitzt weder zu enganliegend noch zu locker. Deshalb ist es das beliebteste Hemd im Büro, da es absolut businesstauglich ist.

Comfort Fit Männerhemd

Absolut bequem ist ein Comfort Fit Herrenhemd. Es sitzt locker und wird nicht selten offen über einem Shirt getragen. Männern, die etwas mehr auf den Rippen haben, sieht man das in einem Comfort Fit Hemd nicht an.

Optimaler Sitz ist die halbe Miete

Beim Hemdenkauf ist es ganz wichtig darauf zu achten, dass das Hemd weder zu lang noch zu kurz ist. Beult es aus, wenn es im Hosenbund steckt, dann ist es leider zu lang. Rutscht es dagegen beim Hinsetzen raus, dann ist es zu kurz. Auch die Armlänge ist entscheidend. Diese wird wie folgt ausgemessen:

Armlänge richtig abmessen: Wichtig ist, sich wirklich gerade hinzustellen und den Arm durchzustrecken. Das Maß wird vom Daumenansatz, wo sich normalerweise das Manschettenende befindet, bis zum Schulterknochen genommen.

Außerdem solltest du auf folgende Sachen achten:

  • Hemden müssen lang genug sein, damit sie in den Hosenbund gesteckt werden können
  • befinden sich Manschettenknöpfe am Hemd, sollten die Ärmel bis zur Handrückenmitte reichen
  • die Schulternaht des Hemdes schließt mit der Oberkante der Schulter ab
  • die Kragenweite muss passen, deshalb ist zwischen Hals und Kragen ein wenig Platz erforderlich
  • in Kombination mit einem Sakko reicht der Hemdkragen circa einen Zentimeter über den Kragen hinaus

Muster vs. Farben - worauf kommt es an?

Es kommt immer auf den Anlass an. Brauchst du ein Hemd für das Büro, sind große und bunte Muster eher nicht empfehlenswert. Besser kommt ein neutrales, gestreiftes oder einfarbiges Business-Hemd an. Auch die Knöpfe sollten eher dezent ausfallen. Kartierte Hemden dagegen sind mit Bedacht zu wählen. Während kleinere Karos bürotauglich sind, sollten Karohemden mit größerem Muster für die Freizeitaktivitäten aufgespart werden. Sie dienen perfekt als Jeanshemden und können mühelos sportlich kombinierbar. Wer dagegen nach einem eleganten Hemd für einen besonderen Anlass sucht, der sollte auf einfarbige und gediegene Farben sowie hochwertigen Stoff setzen.

Das Material - eine Vielfalt ohne Grenzen

Die meisten Hemden sind aus einem der folgenden Stoffe gefertigt:

Baumwolle

Baumwolle ist der beliebteste Stoff für Hemden. Das liegt an ihren natürlichen Eigenschaften. Zum einen ist Baumwolle sehr atmungsaktiv, zum anderen ist sie extrem widerstandsfähig. Damit besitzt sie viele gewollte Trageeigenschaften. Dennoch gibt es sehr große Unterschiede in der verwebten Baumwollfaser, die dann Unterschiede in Stoffstruktur und -qualität sowie Tragekomfort aufweist.

Leinen

Leinenhemden sind leicht und atmungsaktiv, sodass es das perfekte Sommerhemd ist. In einem Leinenhemd kommst du nicht so leicht ins Schwitzen. Dank der besonderen Faser wird der Stoff Allergikern empfohlen. Weiterhin ist Leinen glatt und fusselfrei. Das besondere Material weist Bakterien ab und wirkt antistatisch.

Seide

Bei Seidenhemden muss man aufpassen, denn wenn man überzeugende Qualität erwartet, dann muss man tief ins Portemonnaie greifen. Günstigere Modelle bestehen selten aus reiner Seide, sondern aus einem Gemisch. Das liegt daran, dass Seide leicht anfällig ist und deshalb gestärkt wird. Meist wird auch nur der Schonwaschgang empfohlen. Trotzdem ist Seide ein kleiner Alleskönner - bei warmen Temperaturen spendet sie Abkühlung, im Winter Wärme. Ist dir Qualität wichtig, dann setze auf reine Seide. Wolle ist wie gemacht für den Winter. Wollhemden werden meist aus Gemischen mit Cashmere, Seide oder Baumwolle hergestellt.

Tipp für Seidenhemden: Besonders weich ist die Kombination mit Cashmere und Seide!

Das Kragenlexikon

Ein wichtiges und nicht außer Acht zulassendes Detail bei einem Männerhemd ist der Kragen. Diese Varianten gibt es:

  • Kent-Kragen: breite Kragenstellung; klassisch, festlich; im Businessalltag einsetzbar
  • Hai-Kragen: stark auseinandergezogene Spitze (wie beim Hai-Zahn); im Businessalltag angesagt
  • Tab-Kragen: da enge Kragenstellung nur mit Krawatte, Kragenschenkel mit Druckknopf; formell und klassisch
  • Button-Down-Kragen: mit Knöpfen an der Spitze; sportlich und leger; ideal für die Freizeit
  • Kläppchenkragen: kurze Schenkel; elegant, edel, besonders; ideal für Hochzeiten, Bälle u.a.

Die richtige Pflege

Wer lange Freude an seinem Hemd haben möchte, der achtet auf die richtige Pflege. Damit du deine Hemden möglichst lange tragen kannst, müssen sie richtig gereinigt und gepflegt werden. Das bedeutet, dass sie nach dem Waschen auch gebügelt werden sollten. Vor dem Waschen schaust du dir die Pflegehinweise an, die sich auf dem Etikett befinden.

Damit helle und weiße Hemden nach dem Waschen nicht plötzlich andersfarbig sind, solltest du sie vorher farblich sortieren. Vor dem Waschen klappst du den Hemdkragen hoch. Dabei sind alle Knöpfe geschlossen, um Formverlust und Schmutzrändern vorzubeugen.

Starke Verunreinigungen an Kragen und Manschetten solltest du vorbehandeln. Dazu eignen sich Gallseife und spezielle Waschmittel. Möchtest du starke Faltenbildung verhindern, hängst du deine Hemden nach dem Waschen auf einem Bügel auf.

Wie bei der restlichen Wäsche auch, ist es wichtig, ähnliche Farben zusammen zu waschen. Weiterhin muss man die empfohlene Waschtemperatur beachten. Meist liegt diese bei 30 oder 40 Grad. Zu viele Hemden zusammen sollte man nicht waschen. Packe außerdem keine schwere Wäsche in die gleiche Waschladung, dann knittern die Hemden weniger.

Auch der Schleudergang sollte nicht zu hoch gewählt werden. 900 Umdrehungen pro Minuten reichen vollkommen aus

Nach dem Waschen lohnt es sich, die Hemden direkt aufzuhängen - am besten auf einem Bügel. Glattstreichen nicht vergessen, das spart bestenfalls das Bügeln. Muss doch gebügelt werden, sollte das Hemd noch leicht feucht sein. Mit einem Dampfbügeleisen bekommst du auch trockene Hemden schnell wieder faltenfrei.

Last but not least: Aufbewahrung der Männerhemden

Hemden bewahrt man auf einem Kleiderbügel und geschlossen auf. Das minimiert die Faltenanfälligkeit. Von Kleidungsstücken, die fusseln könnten, solltest du vor allem helle und dunkle Herrenhemden getrennt hängen, da diese die Fussel schnell anziehen.

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